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Mecklenburg-Vorpommern - Ein Wirtschaftswunder


Das heutige Bundesland Mecklenburg-Vorpommern besteht aus den zwei Regionen, die bis Ende des zweiten Weltkrieges eigenständig gewesen sind. Bis zur Wiedervereinigung war das Gebiet in drei Bezirke aufgeteilt. Heutzutage ist Mecklenburg-Vorpommern 23.000 Quadratkilometer groß und gehört zu den acht größten Bundesländern. Mit rund 1,6 Millionen Einwohnern ist die Bevölkerungsdichte je Quadratkilometer denkbar niedrig. Schwerin ist mit 93.000 Einwohnern die Landeshauptstadt und nach Rostock mit deutlich über 200.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt, vor solch bekannten Orten wie Neubrandenburg, Stralsund, Greifswald und Wismar. Mit Rügen und Usedom gehören die beiden größten deutschen Inseln als gefragte Urlaubsziele zu dem Bundesland an der Ostsee. Über das Land sind drei Nationalparks, mehrere Naturparks sowie zahlreiche Naturschutzgebiete verteilt. Seit der letzten Kreisgebietsreform Anfang der 2010er Jahre ist das Bundesland in sechs Landkreise sowie in die beiden kreisfreien Städte Schwerin und Rostock aufgeteilt.

Als Wirtschaftsstandort ist Mecklenburg-Vorpommern in die Bereiche Energie-, maritime, und Landwirtschaft aufgeteilt. Hinzukommen Zukunftsbranchen wie Biotechnologie, Umwelt-, Luft- und Raumfahrttechnik sowie Tourismus und Dienst-/Finanzdienstleistungen. Der Rostocker Stadthafen Warnemünde ist mit seinem Kreuzfahrtterminal europaweit bekannt. In den Hafenstädten Wismar, Stralsund und Rostock sind erfolgreiche Werften angesiedelt. Die HanseYacht AG ist eine der weltweit führenden Yachtwerften. Der maritime Sektor ist inklusive der Fischindustrie mit Fangen und Verarbeiten einer der großen, zuverlässigen Arbeitgeber im Lande. Dazu gehört seit den 2000er Jahren auch der Tourismus. Die historischen Altstädte von Stralsund und Wismar sind ein UNESCO-Weltkulturerbe, und die jahrhundertealten Buchenwälder im Nationalpark Jasmund auf der Insel Rügen gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe. Eins wie das andere ist eine dauerhafte Attraktion für Touristen, Urlauber und Tagesgäste.


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Der Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern


Im Gesundheits- sowie im Sozialwesen steigt die Zahl an sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze kontinuierlich. Das gilt seit Einführung des Mindestlohns, allerdings nur bedingt, auch für Gastronomie sowie Hotellerie mit Minijobs und Saisonverträgen. In den beiden Großstädten Rostock und Schwerin liegt die Arbeitslosenquote saisonal knapp unter oder über 10%. Die Industrie selbst schafft nur wenig neue Arbeitsplätze. Hier gehören Zeit-/Larbeitsfirmen zu denjenigen Arbeitgebern, die zeitlich begrenzt für Arbeitsangebote mit Lohnsteuer und Sozialversicherung sorgen. Diese Situation bringt ein dauerhaftes Arbeitsplatzpendeln mit sich, bis hin zu einer regelmäßigen Auswärtsarbeit. Zwar steigt die Zahl der Arbeitsplätze, nicht jedoch deren Werthaltigkeit im Hinblick auf Beitragszahlungen in die Rentenkasse.

Das Bildungswesen in Mecklenburg-Vorpommern


Mit der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald sowie mit der Universität Rostock kann an zwei europaweit renommierten Universitäten hier an der Ostsee studiert werden. An beiden Unis sind rund 25.000 Studierende immatrikuliert. Hochschulen für öffentliche Verwaltung und für Musik, die Hochschule der Agentur für Arbeit sowie Fachhochschulen sind auf die wenigen großen Städte konzentriert. Auf kulturellem Sektor ist das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin mit seinem unterhaltsamen Jahresprogramm landesweit führend. Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und das Opernfestival in Schwerin sind ebenso beliebt wie der Rostocker Weihnachtsmarkt; er gilt als der mit Abstand schönste seiner Art im Lande.